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Winterberg startet in die nächste Phase der Dorf- und Stadtentwicklung für „Unser Winterberg 2035"

Winterberg

Die Stadt Winterberg nimmt weiter Fahrt auf in der zukunftsorientierten Entwicklung ihrer Dörfer und der Kernstadt im Rahmen der Fortschreibung ihres integrierten kommunalen Entwicklungskonzeptes (IKEK) „Unser Winterberg 2035“. Nachdem im vergangenen Jahr bereits die ersten Zukunftswerkstätten im Rahmen der Bürgerdialoge in Siedlinghausen und Züschen stattgefunden sowie eine umfassende Online-Beteiligung auf großes Interesse gestoßen ist, startet nun die nächste Phase: In vier Zukunftswerkstätten sind die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, aktiv an der Gestaltung ihres Lebensumfeldes mitzuwirken und konkrete Bedarfe und Ziele für die kommenden Jahre zu definieren.

Am Ende soll sich jeder Ortsteil mit seinen Herausforderungen und Projektideen im Konzept wiederfinden und ein klarer Leitfaden für die Stadt- und Dorfentwicklung der nächsten Jahre festgelegt werden.

Detaillierter Einblick in die Bedürfnisse der Bürger

Die Dorfwerkstätten sind bewusst in kleineren, thematisch gebündelten Gruppen organisiert, um einen intensiven und konstruktiven Austausch zu ermöglichen. „Wir möchten ganz nah an den Bedürfnissen der Menschen in unseren Dörfern und in der Kernstadt sein. Die Werkstätte bieten die ideale Plattform, um detailliert über die Herausforderungen und vor allem über die Potenziale vor Ort zu sprechen. Jeder einzelne ist eingeladen, seine Ideen und Visionen für die Zukunft einzubringen“, betont Bürgermeister Michael Beckmann. Ziel ist es, gemeinsam eine klare Vorstellung davon zu entwickeln, wie sich die einzelnen Ortsteile bis zum Jahr 2035 weiterentwickeln sollen.

Auftakt am 18. Februar im Ratssaal

Den Anfang macht die erste Zukunftswerkstatt am Mittwoch, 18. Februar 2026, von 18 bis 21 Uhr im Ratssaal des Rathauses in Winterberg. Eingeladen sind insbesondere die Bürgerinnen und Bürger aus Altenfeld, Elkeringhausen, Silbach, Hildfeld und Grönebach. Diese Orte stehen vor ähnlichen Herausforderungen und können so gemeinsam Lösungsansätze erarbeiten.

Weitere Termine für Höhendörfer und Ankerorte

Die Reihe der Werkstätten wird am 5. März 2026 um 18 Uhr, ebenfalls im Ratssaal, mit einem Treffen für die Höhendörfer fortgesetzt. Am 18. März 2026 um 18 Uhr folgt eine Werkstatt mit dem Fokus auf den Ankerort Niedersfeld im Feuerwehrhaus Niedersfeld. Hierzu sind auch die Bewohnerinnen und Bewohner aus Züschen und Siedlinghausen herzlich eingeladen. Obwohl in diesen beiden Ortsteilen bereits Werkstätten stattgefunden haben, bietet sich hier die Gelegenheit, die bisherigen Ergebnisse zu ergänzen und neue Projektideen zu diskutieren.

Eigene Werkstatt für die Kernstadt

Die Kernstadt mit ihren spezifischen Themen und Herausforderungen vor allem im Innenstadt-Bereich bekommt eine eigene Zukunftswerkstatt. Diese findet am 22. April 2026 ebenfalls um 18 Uhr im Ratssaal statt. Auch hier sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ihre Perspektiven für eine lebendige und attraktive Innenstadt einzubringen. Für alle, die an den Präsenzterminen nicht teilnehmen können, wird die Online-Beteiligung im Laufe des Prozesses erneut geöffnet, um eine möglichst breite Beteiligung sicherzustellen.