Hier finden Sie die aktuellsten Neuigkeiten und Pressemitteilungen rund um unsere schöne Stadt. Bleiben Sie auf dem Laufenden und verpassen Sie keine wichtigen Informationen!
{"results":[{"_id":"666876a9b4258716f3afd5d8","principal_id":"8c624905-ff3c-4114-8c65-24457a424477","highlight":false,"title":"Winterberg tritt wieder beim STADTRADELN in die Pedale","short_title":"vom 01.06. \u2013 21.06.2024 werden Kilometer gesammelt | Auftaktradtour mit B\u00fcrgermeister Michael Beckmann am 01.06. ab 17 Uhr","content":"Radeln für gutes Klima! Dafür sammelt Winterberg zum dritten Mal gemeinsam Kilometer beim Stadtradeln: Von Samstag, 01.06. bis Freitag, 21.06. können alle, die im Stadtgebiet Winterberg wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen, mitmachen. Das Ziel: Im Aktionszeitraum so viele Kilometer wie möglich radeln, sie mit der App erfassen – und tolle Preise gewinnen. Ab sofort kann man sich für das 21-tägige Event anmelden.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n„Auch in diesem Jahr möchten wir wieder gemeinsam in die Pedale treten und möglichst viele Kilometer fürs Klima sammeln. Wir haben uns in diesem Jahr viele tolle Aktionen überlegt, um noch mehr Leute aufs Rad zu holen“, so Jan Benjamin Kermas, der bei der Stadt Winterberg für das Thema Mobilität zuständig ist. „Radfahren ist nicht nur für die eigene Gesundheit gut, sondern auch für das Klima. Deshalb rauf aufs Rad und Mitmachen“, so Bürgermeister Michael Beckmann, der sich nach dem 2. Platz in diesem Jahr mit dem #TeamBeckmann den Sieg der meisten geradelten Kilometer holen möchte.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EJetzt fürs Stadtradeln anmelden \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nJeder, der im Stadtgebiet Winterberg wohnt, arbeitet, einem Verein angehört oder eine Schule besucht, kann teilnehmen. Geradelt wird im Team. Entweder schließt man sich einem bestehenden Team an oder gründet bei der Online-Registrierung ein neues Team. Zum Beispiel kann eine Familie zusammen ein Team bilden, ein Freundeskreis oder Arbeitskollegen. Alleinfahrer zählen automatisch zum „Offenen Team Winterberg“. Während des Aktionszeitraumes zählt dann jeder gefahrene Kilometer – ob zur Arbeit, in der Freizeit oder auf dem kurzen Weg zum Bäcker. Ab sofort können sich alle Radfahrer kostenlos unter www.stadtradeln.de\/winterberg anmelden.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EKilometer sammeln \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nAm einfachsten mit der STADTRADELN-App! Denn hiermit ist man smart unterwegs. Die Strecken werden ganz einfach per GPS getrackt und die App schreibt die Kilometer dem Team und der Kommune gut. Übrigens: Wer die App nutzt, verbessert ganz nebenbei die Radinfrastruktur vor der Haustür. Die Daten liefern wichtige Hinweise für die Radverkehrsplanung. Sie zeigen, welche Strecken häufig genutzt werden und folglich auch gut ausgebaut sein sollten. Alle registrierten Radler können die Kilometer alternativ auch online am Rechner eintragen. Auch diejenigen, die keinen Internetzugang haben, können mitmachen. Hierzu gibt es einen Kilometer-Erfassungsbogen. Dieser muss ausgefüllt werden und an stadtradeln(at)winterberg.deübersandt werden.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EAuftakt-Radtour mit Bürgermeister Michael Beckmann und einem Wortgottesdienst am Samstag, 01.06. ab 17 Uhr\u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nAm Samstag, 01.06.2024 ab 17 Uhr findet die diesjährige Auftaktveranstaltung ab dem Parkplatz am Nordhang statt. Gemeindereferent Jörg Willerscheidt wird die Auftakttour mit einem Wortgottesdienst und einer Fahrradweihe einleiten. Danach wird gemeinsam mit Bürgermeister Michael Beckmann aufs Rad gestiegen und eine ca.20 km lange Rundstrecke gefahren. Startpunkt ist der Beginn des neuen Radweges am Nordhang in Richtung Lenneplätze, dann um den Hohen Knochen herum und wieder über den neuen Radweg zurück von Lenneplätze zum Nordhang. Die Stadt Winterberg lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein an der Radtour teilzunehmen, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. „Teilnehmen kann jeder und zu jedem Zeitpunkt. Egal, ob Sie mich nur ein Stück begleiten oder die gesamte Tour mitraldeln – ich freue mich auf Sie“, so Bürgermeister Michael Beckmann.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EImmer montags im Aktionszeitraum heißt es „Feierabend-Radeln mit dem Ski-Club Silbach“\u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nDer Ski-Club Silbach bietet für alle Radfreunde immer montags im Aktionszeitraum ein „Feierabend-Radeln“, an. Los geht es an den Montagen (03.06., 10.06. und 17.06.) um 17.30 Uhr ab der Dorfmitte in Silbach. Für das „Feierabend-Radeln“ ist keine Anmeldung erforderlich. \u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EImmer mittwochs im Aktionszeitraum heißt es „Alte-Männer-Radeln mit dem Skiklub Winterberg“\u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nDie „alten Männer“ des Skiklubs Winterbergs laden alle Radfreude im Aktionszeitraum immer mittwochs (05.06., 12.06. und 19.06.) um 15.00 Uhr zum „Alten-Männer-Radeln“ ab Uppu ein. Für die Touren ist ein E-Bike erforderlich. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EOffenes Pedelec-Training für Senioren mit der Kreispolizeibehörde und dem Winterberger Seniorenbeirat am Donnerstag, 13.06.2024 von 14 Uhr – 17 Uhr am P & R Parkplatz am Winterberger Bahnhof \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nDamit die Radfahrenden zukünftig möglichst sicher unterwegs sind, bietet der Seniorenbeirat der Stadt Winterberg gemeinsam mit der Polizei des Hochsauerlandkreises am Donnerstag, 13.06.2024 von 14 Uhr bis 17 Uhr auf der Fläche am P & R Parkplatz des Winterberger Bahnhofes ein offenes Pedelec-Training für Senioren an. Es wird einen Parcours mit einem Fahrsicherheitstraining sowie Tipps und Tricks rund um das Fahrrad und den Fahrrad-Helm geben. Während der Aktion besteht Helmflicht. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Der Parcours simuliert unterschiedliche Verkehrssituationen, die der Übung für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr dienen soll. Hierbei geht es um Balance zwischen Rad und Körper, die richtige Blickrichtung und optimales Bremsverhalten. Alle radelnden Senioren, aber auch andere Altersgruppen und Gäste sind herzlich eingeladen an dem Fahrsicherheitstraining teilzunehmen.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003ERadtour mit dem Kommunalparlament am Dienstag, 18.06.2024 ab ca. 19.00 Uhr\u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nNach dem Bau- und Planungsausschuss am Dienstag, 18.06.2024 geht’s für die Mitglieder des Ausschusses und Bürgermeister Michael Beckmann aufs Rad. Los geht’s ab ca. 19.00 Uhr ab dem Winterberger Rathaus. Die Stadt Winterberg lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein an der Radtour teilzunehmen, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EAbschlussveranstaltung des Stadtradelns im September 2024\u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nDie offizielle Siegerehrung des Stadtradelns findet in diesem Jahr im September bei einem gemeinsamen Grillen und mit Kaltgetränken auf der Bullenwiese in Züschen statt. Das genaue Datum wird allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern rechtzeitig vorher mitgeteilt.\u003Cbr \/\u003E\n ","alternative_content":{"web":"","gemeindeblatt":""},"news_links":[{"title":"","url":"","_id":"666876a9b4258716f3afd5d9"}],"feature_ids":[],"issue_id":"","production_note":"","box_layout":false,"priority":null,"web_release_date":"2024-06-11T12:49:40.140Z","released":true,"author":"Rabea Kappen","creator_id":"6532213e6367e5525926d428","related_news":[],"images":[{"title":"","original_name":"445192562_1012793477375041_1352101063849764093_n.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666876b83004f0355852fd2b.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666876beb4258716f3afd616","fit_cover":true}],"files":[],"deleted":false,"newsDate":null,"channels":["","webrathaus"],"meta_data":{"keywords":[],"url_part":"winterberg-tritt-wieder-beim-stadtradeln-in-die-pedale"},"appdinx_channels":[],"create_date":"2024-06-11T16:09:13.498Z","change_date":"2025-09-10T06:29:09.899Z","additionalData":[],"__v":0,"contentTypes":[{"type":"title","title":"Titel & Untertitel","additionalName":"","id":"301b9e18-042d-48d1-97aa-127c99cf9852","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"date","title":"Datum","additionalName":"","id":"f84937a3-12ee-4e30-958b-c3c2f5fd6d0b","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images1","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[{"title":"","original_name":"445192562_1012793477375041_1352101063849764093_n.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666876b83004f0355852fd2b.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666876beb4258716f3afd616","fit_cover":true}],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"445192562_1012793477375041_1352101063849764093_n.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666876b83004f0355852fd2b.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666876beb4258716f3afd616","fit_cover":true}],"id":"938c4155-6992-4ad0-ba32-1a5084fe5929","showGallery":true},{"type":"text1","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 1","id":"1d29bc58-bdc5-4bd9-9c89-68b7a6dbef22","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"video","title":"Video","additionalName":"","id":"cc0edc8e-dccd-409d-b94b-0982726a348b","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"text2","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 2","id":"b1aec727-bfa2-4594-a7eb-c118d74ea8e7","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images2","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"445192562_1012793477375041_1352101063849764093_n.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666876b83004f0355852fd2b.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666876beb4258716f3afd616","fit_cover":true}],"id":"e342b753-b76f-4c83-9f3e-b001bb315074","showGallery":false},{"type":"text3","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 3","id":"5e49fe4c-5805-4de8-90e7-530166a2c2cf","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"files","title":"Dateien","additionalName":"","id":"a6c13e77-61e9-4645-9ec9-78524e5cdc66","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images3","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"445192562_1012793477375041_1352101063849764093_n.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666876b83004f0355852fd2b.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666876beb4258716f3afd616","fit_cover":true}],"id":"e342b753-b76f-4c83-9f3e-b001bb315074","showGallery":false},{"type":"images4","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"445192562_1012793477375041_1352101063849764093_n.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666876b83004f0355852fd2b.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666876beb4258716f3afd616","fit_cover":true}],"id":"e342b753-b76f-4c83-9f3e-b001bb315074","showGallery":false}],"approved":false,"declined":false,"fromExtern":false,"relatedNewsObj":[],"featureObj":[],"likes":0},{"_id":"666875a2b4258716f3afd51c","principal_id":"8c624905-ff3c-4114-8c65-24457a424477","highlight":false,"title":"Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Winterberg Wolfgang Padberg offiziell verabschiedet","content":"Wolfgang Padberg mit Brand – und Katastrophenschutz Verdienst Ehrenzeichen in-Silber des Landes NRW ausgezeichnet | Martin Niggemann zum neuen Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Winterberg ab dem 01.06.2024 bestellt\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nExpertise, Verlässlichkeit, Teamspirit und Leidenschaft – das sind die außergewöhnlichen Merkmale von Stadtbrandinspektor Wolfgang Padberg und Stadtbrandinspektor Martin Niggemann. Beide haben die Freiwillige Feuerwehr Winterberg in den vergangenen Jahren wesentlich geprägt. Der eine, Wolfgang Padberg, scheidet jetzt zum 31. Mai 2024 nach fast 30-jähriger Dienstzeit in der Wehrleitung der Freiwilligen Feuerwehr Winterberg freiwillig aus, der andere, Martin Niggemann, übernimmt zum 01. Juni 2024 die Position des Wehrleiters. Am vergangenen Freitag, 17. Mai 2024 wurde Wehrleiter Wolfgang Padberg offiziell in der Dorfhalle Niedersfeld verabschiedet und Martin Niggemann offiziell in das Amt des Wehrleiters eingeführt. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Stadtfeuerwehrkapelle Hildfeld.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EWolfgang Padberg nach fast 30-jähriger Dienstzeit in der Wehrleitung offiziell verabschiedet \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nZu Beginn der Verabschiedung holte Bürgermeister Michael Beckmann Gaby Padberg, die Ehefrau von Wolfgang Padberg auf die Bühne und bedankte sich bei ihr für die lange Zeit, in der sie Wolfgang den Rücken gestärkt hat und ihm die Zeit gegeben hat, sich so intensiv um die Belange der Feuerwehr zu kümmern. Als Dankeschön erhielt sie einen Wanderrucksack für einen Heimaturlaub.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n„In Deiner fast 30-jährigen Dienstzeit in der Wehrleitung unserer Feuerwehr hast Du unzählige Einsätze verantwortet und damit einen großen Beitrag für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger geleistet. Kopf und Herz haben bei Dir gleichermaßen eine Rolle gespielt. Du bist mit deinem Einsatz ein Vorbild für viele Menschen in unserer Stadt. Du hast Verantwortungsbewusstsein gelebt und verdienst unser aller Respekt.“, so Bürgermeister Michael Beckmann, der die mehr als 200 Gäste auf eine Reise durch die Zeit, durch ein Leben für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Winterberg mitnahm. So ist Wolfgang Padberg 1977 in die Jugendfeuerwehr Winterberg-Niedersfeld eingetreten. Im Jahr 1980 wurde er in die Einsatzabteilung des Löschzuges Niedersfeld übernomen. Von 1980-1987 war Wolfgang Padberg stellvertretender Jugendfeuerwehrwart der Jugendfeuerwehr Niedersfeld und von 1987-1997 stellvertretender Löschzugführer und von 1997 – 2010 Löschzugführer des Löschzuges Niedersfeld. Vier Jahre, von 1996-2010 war er stellv. Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Winterberg und seit 2010 Wehrleiter.\u003Cbr \/\u003E\nWolfgang Padberg hinterlässt nicht nur Spuren im Stadtgebiet Winterberg, sondern auch im Hochsauerlandkreis, denn auch dort hat er seine Expertise zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger eingebracht. So war er von 1999 bis 2007 Sachgebietsleiter in der Einsatzleitung des Hochsauerlandkreises bei Großschadensereignissen und seit 2007 bestellter Einsatzleiter der Einsatzleitung des Hochsauerlandkreises bei Großschadensereignissen. Seit mehr als 25 Jahren ist Wolfgang Padberg Ausbilder auf Stadt- und Kreiseben. Auch ist er Mitglied im Verbandsausschuss des Feuerwehrverbandes Hochsauerlandkreis.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nWer Wolfgang Padberg kennt, weiß, dass dies noch nicht alles gewesen sein kann. So hat er auf Landesebene aktiv im Projekt „FeuerwehrEhrensache“ mitgewirkt und ist Mitverfasser der VdF-NRW Empfehlung „Brandschutzbedarfsplanung für kreisangehörige Kommunen ohne Berufsfeuerwehr“. Aktiv wirkt er in der NRW-Landeskonzepten mit, unter anderem auch als Einsatzleiter in der mobilen Führungsunterstützung Bezirk Arnsberg.\u003Cbr \/\u003E\nAuf seine Initiative wurde die Unterstützungsabteilung in der Feuerwehr Winterberg aufgebaut, sowie mittlerweile 3 Kinderfeuerwehrgruppen innerhalb der Feuerwehr Winterberg gegründet. Diese sind ein wesentlicher Beitrag zur Personalsicherung in der Freiwilligen Feuerwehr Winterberg.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n„Wolfgang, Du hast dir immer Ziele für die Entwicklung unserer Feuerwehr gesetzt, diese geradlinig verfolgt und sie dann auch umgesetzt. Du hast sicher manches Mal hart verhandelt. In der Sache ging es Dir dabei jedoch immer um die wirksame Weiterentwicklung unserer Feuerwehr. Wolfgang Padberg besitzt nicht nur Feuerwehr-Know-how, sondern auch ein großes Herz für die Feuerwehrgemeinschaft. Er ist ein Teamplayer, der stets zur Stelle ist, wenn Hilfe benötigt wird, den man zu Tages- und Nachtzeit anrufen konnte, wenn der Schuh drückte. Seine ruhige Art und sein Durchsetzungsvermögen sind bewundernswert. Sein Engagement ist ein Vorbild für alle Feuerwehrangehörigen“, so Bürgermeister Michael Beckmann.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EWolfgang Padberg mit dem Brand – und Katastrophenschutz Verdienst Ehrenzeichen in-Silber des Landes NRW ausgezeichnet \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nÜberrascht wurde Wolfgang Padberg bei seiner Verabschiedung von Bezirksbrandmeister Uwe Wiedenbeck und Kreisbrandmeister Bernd Krause, die ihn mit Brand – und Katastrophenschutz Verdienst Ehrenzeichen in-Silber des Landes NRW ausgezeichnet haben, welches Bürgermeister Michael Beckmann im Vorfeld für Wolfgang Padberg wegen seiner herausragenden Verdienste im Brand- und Katastrophenschutz beantragt hatte.\u003Cbr \/\u003E\n„Vielen Dank für diese Auszeichnung, die ich für alle Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Winterberg entgegennehme, denn ohne sie wäre dies alles nicht möglich gewesen“, so Wolfgang Padberg.\u003Cbr \/\u003E\nNach der Ehrung überreichte Bürgermeister Michael Beckmann die Entlassungsurkunde an Wolfgang Padberg, die ihn mit Ablauf des 31.05.2024 von seiner Funktion als Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Winterberg entbindet. Im Anschluss bekam Wolfgang Padberg von Klaus Greve, dem stellvertretenden Wehrleiter, ein Geschenk im Namen aller Einheiten überreicht. Auch Vertreter der Jugendfeuerwehr und der Ehrenabteilung danken Wolfgang für sein großes Engagement mit Geschenken.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EWolfgang Padberg bedankt sich bei allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nBewegende Schlussworte fand Wolfgang Padberg: „Zunächst möchte ich mich heute bei meiner Frau Gaby und meinen Kindern Kimberley und Marcel bedanken, die mir in all den Jahren den Rücken gestärkt und die Zeit gegeben haben, dieses Ehrenamt auszuüben. Ich habe dadurch sicherlich einiges verpasst, aber hoffe, dass wir die Zeit, die wir gemeinsam verbracht haben, umso besser genutzt haben. Auch bedanken ich mich bei allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden, die mit mir gemeinsam an der Weiterentwicklung unserer Freiwilligen Feuerwehr gearbeitet haben und sich 24 Stunden im Tag, 365 Tage im Jahr für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Es war mir eine Ehre, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Winterberg gewesen zu sein“, so Wolfgang Padberg.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EMartin Niggemann ist der neuer Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Winterberg ab dem 01.06.2024\u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nNach der Verabschiedung von Wolfgang Padberg, wurde Martin Niggemann offiziell in das Amt des Wehrleiters der Freiwilligen Feuerwehr Winterberg eingeführt. “Mit Martin Niggemann haben wir einen würdigen Nachfolger gefunden. Politik und Verwaltung sichern ihm schon jetzt eine vertrauensvolle und kooperierende Zusammenarbeit zu“, so Bürgermeister Michael Beckmann. Auch bei der Frau von Martin Niggemann, Claudia Niggemann, bedankte sich Bürgermeister Michael Beckmann herzlich für ihre Unterstützung. Denn Martin Niggemann engagiert sich schon seit vielen Jahren als stellv. Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Winterberg. Danach übergab Wolfgang Padberg symbolisch den Staffelstab an Martin Niggemann weiter.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nDer offizielle Teil der Verabschiedung und Einführung wurde mit Gesang der Deutschland-Hymne beendet.\u003Cbr \/\u003E\n ","alternative_content":{"web":"","gemeindeblatt":""},"news_links":[{"title":"","url":"","_id":"666875a2b4258716f3afd51d"}],"feature_ids":[],"issue_id":"","production_note":"","box_layout":false,"priority":null,"web_release_date":"2024-06-11T12:49:40.140Z","released":true,"author":"Rabea Kappen","creator_id":"6532213e6367e5525926d428","related_news":[],"images":[{"title":"","original_name":"edit_OK6A0152.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666875b46fe9a3f7f152788b.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666875bfc30820698141d3fe","fit_cover":true}],"files":[],"deleted":false,"newsDate":null,"channels":["","webrathaus"],"meta_data":{"keywords":[],"url_part":"wehrleiter-der-freiwilligen-feuerwehr-winterberg-wolfgang-padberg-offiziell-verabschiedet"},"appdinx_channels":[],"create_date":"2024-06-11T16:04:50.048Z","change_date":"2025-09-10T06:29:09.835Z","additionalData":[],"__v":0,"contentTypes":[{"type":"title","title":"Titel & Untertitel","additionalName":"","id":"a5618cf1-aebf-4a86-90ea-1df692525340","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"date","title":"Datum","additionalName":"","id":"eb68bb89-3dfe-4878-92b1-92fe6e2ad290","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images1","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[{"title":"","original_name":"edit_OK6A0152.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666875b46fe9a3f7f152788b.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666875bfc30820698141d3fe","fit_cover":true}],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"edit_OK6A0152.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666875b46fe9a3f7f152788b.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666875bfc30820698141d3fe","fit_cover":true}],"id":"2c2fe8b8-13e4-451d-b5f5-017840a6c203","showGallery":true},{"type":"text1","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 1","id":"57cb03cd-a8dd-4f48-84bc-40f87095a7ab","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"video","title":"Video","additionalName":"","id":"bcf38ed2-699b-4500-85cd-6d8f920641c6","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"text2","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 2","id":"c4cd65d8-ee21-423c-bcc0-d469b5f066cb","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images2","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"edit_OK6A0152.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666875b46fe9a3f7f152788b.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666875bfc30820698141d3fe","fit_cover":true}],"id":"d570ee3c-bf1c-410d-9c3e-1478487d2602","showGallery":false},{"type":"text3","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 3","id":"82503fc5-c775-4797-a7cb-4b9117db4be6","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"files","title":"Dateien","additionalName":"","id":"ae52f203-b3da-4b39-84d1-b446feefbaba","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images3","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"edit_OK6A0152.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666875b46fe9a3f7f152788b.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666875bfc30820698141d3fe","fit_cover":true}],"id":"d570ee3c-bf1c-410d-9c3e-1478487d2602","showGallery":false},{"type":"images4","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"edit_OK6A0152.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666875b46fe9a3f7f152788b.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666875bfc30820698141d3fe","fit_cover":true}],"id":"d570ee3c-bf1c-410d-9c3e-1478487d2602","showGallery":false}],"approved":false,"declined":false,"fromExtern":false,"relatedNewsObj":[],"featureObj":[],"likes":0},{"_id":"66687543c30820698141d332","principal_id":"8c624905-ff3c-4114-8c65-24457a424477","highlight":false,"title":"Das \u201eiXS Dirt Masters\u201c lockt wieder \u00fcber 20.000 Fans mit Sport und Entertainment nach Winterberg","short_title":"Europas gr\u00f6\u00dftes Gravity-Festival erneut Zuschauer-Magnet \/ Vorf\u00e4lle im Schneilgebiet werden aufgearbeitet","content":"Das „iXS Dirt Masters“-Festival am Pfingstwochenende hat seinem Ruf als größtes Gravity-Festival in Europa wieder alle Ehre gemacht. Über 20.000 Fans haben sich an den vier Tagen auf den Weg in den „The Mother - Bikepark Winterberg“ gemacht, um ein außergewöhnliches Festival und rund 1.500 Zweirad-Akrobaten in den unterschiedlichsten Disziplinen vom Slopestyle über Downhill bis zum Enduro-Racing zu feiern. Auch die mitunter nasse Witterung mit ein paar Wettereskapaden tat dem Spektakel keinen Abbruch. Im Gegenteil, die Stimmung im Bikepark, in der Expo-Area sowie bei den musikalischen Highlights in der Party-Zone in der Nähe des Biathlon-Stadions am Bremberg war hervorragend. Getrübt wurde die Stimmung allerdings durch eine im Verhältnis zur Besucherzahl kleinen Gruppe jüngerer Besucher, die das Festival offensichtlich nur als Vorwand nutzen, um vor allem im Schneilgebiet in den Abend- und Nachtstunden für Unruhe zu stiften. Vorfälle, die nun seitens der Stadt gemeinsam mit der Polizei und den Veranstaltern akribisch aufgearbeitet und verfolgt werden, um solche Vorfälle in Zukunft weitestgehend zu verhindern und das Sicherheitskonzept weiter zu optimieren, so die Stadt Winterberg, die Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises und die Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH in ihrer gemeinsamen Presseerklärung.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EInfrastruktur-Maßnahmen greifen beim Festival\u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nSchaut man auf das eigentliche Festival, gibt es Gründe genug für die Veranstalter und Organisatoren, ein überaus zufriedenes Fazit zu ziehen. „Das iXS Dirt Masters ist für Winterberg sowie für viele Fans und Sportler aus ganz Deutschland und Europa seit vielen Jahren zu einer festen Institution geworden. Auch in diesem Jahr waren wir über Pfingsten wieder das Zweirad-Mekka. Das Konzept passt und auch die Veränderungen in der Infrastruktur, die wir seit zwei Jahren umsetzen, zeigen in vielen Bereichen die gewünschte Wirkung“, so Winfried Borgmann, Geschäftsführer der Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH, und Winterbergs Ordnungsamtsleiter Joachim Sögtrop. Es sei zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen gekommen und der eingerichtete P&R-Shuttledienst haben sehr gut funktioniert. „Die Besucher wurden so zügig auf das Event-Gelände gebracht und auch wieder zurück zu den jeweiligen Parkplätzen. Auch die Partys am Abend am Biathlon-Stadion waren sehr gut besucht“, betont Joachim Sögtrop.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nDas „iXS Dirt Masters“ in Winterberg ist und bleibt auch bei seiner 17. 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Und wir freuen uns sehr auf die Neuauflage 2025“, betont WTW-Geschäftsführer Winfried Borgmann abschließend.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EEntschlossen gegen Unruhestifter vorgehen\u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nTrotz dieser positiven Event-Bilanz im Bikepark Winterberg wollen und werden weder die Stadt Winterberg um Ordnungsamtsleiter Joachim Sögtrop noch Winfried Borgmann und die Polizei die Augen verschließen angesichts der Unruhestifter im Schneilgebiet. „Wir haben in den vergangenen Jahren gerade für diese kritischen Bereiche das Sicherheitskonzept gemeinsam mit der Polizei, die dort neben einer verstärkten Security im Rahmen des Festivals ebenfalls präsent ist, massiv überarbeitet. Viele Maßnahmen wie zum Beispiel die Verlagerung der Party-Zone wurden erfolgreich umgesetzt und haben auch in diesem Jahr Wirkung gezeigt. Daneben gilt es auch festzustellen, dass die vielen anderen Veränderungen im Gesamtkonzept greifen. Die Konzepte werden auch in Zukunft weiter optimiert und wir werden dazu auch das Gespräch mit den betroffenen Anwohnern suchen. Vandalismus, Pyrotechnik, Sachbeschädigung, Pöbeleien und Lärm können und werden wir so nicht hinnehmen“, so Joachim Sögtrop, der betont, dass es insbesondere in der Winterberger Innenstadt zu keinen negativen Vorfällen gekommen sei. „Offensichtlich konzentriert sich das Geschehen vieler junger Menschen auf das Schneilgebiet, dem wir begegnen werden. Insgesamt können wir mit Blick auf die Vorjahre aber sagen, dass das Sicherheitskonzept und die Optimierungen in allen anderen Bereichen positive Effekte erzielen.“\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EFazit der Kreispolizeibehörde\u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nMichael Schemme, Pressesprecher der Kreispolizeibehörde, zieht insgesamt eine positive Einsatzbilanz. „Wenn viele Menschen aufeinandertreffen und auch Alkohol eine Rolle spielt, besteht regelmäßig die Gefahr, dass auch Straftaten begangen werden. Überwiegend kam es zu Sachbeschädigungen, Diebstählen und Körperverletzungen. Es ist nur fair zu sagen, dass der überwiegende Teil der Besucher friedlich zusammen gefeiert haben. Wir sind in regelmäßigen Gesprächen mit der Stadt Winterberg, um die Sicherheit Aller zu gewährleisten. Die Vorfälle im Bereich Schneilgebiet und am Fichtenweg werden wir aufarbeiten. Wir möchten nicht, dass ein kleiner Teil der Besucher die Gesamtbilanz ins Negative zieht. Randalierer und Krawallmacher haben dort keinen Platz. 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Wie kann das Klima geschützt werden? Auf diese und weitere Fragen bekommen die Kinder aus Hallenberg, Medebach und Winterberg ab sofort im Klima-Entdeckerheft Antworten. „Im Klima-Entdeckerheft werden die Themen Klima und Klimawandel kindgerecht auf 32 Seiten mit vielen Bildern und Beispielen erklärt. Es gibt in dem Heft Tipps für mehr Klimaschutz im Alltag , Ausflugsziele in den drei Städten, bei denen das Thema Klima eine große Rolle spielt, Experimente für zuhause und am Ende können die Kinder das Wissen in einem kleinen Quiz auf die Probe stellen“, so Kim Peis, Klimamanagerin der Städte Hallenberg, Medebach und Winterberg.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n„In dem Klima-Entdeckerheft gibt es viel für die Kinder unserer drei Städte zu entdecken. 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Die drei Städte beschäftigen eine gemeinsame Klimamanagerin: Die 35-jährige Kim Peis soll die bisherige Klimaschutzarbeit der drei Städte fortführen und weiterentwickeln, Klimaziele definieren und umsetzen und dafür verschiedene Akteure zusammenbringen. Die Liste der Aufgaben und Themen, welche die studierte Geowissenschaftlerin voranbringen soll ist lang. „Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel sind Querschnittsaufgaben, die uns vor neue Herausforderungen stellen und dauerhaft beschäftigen werden. Daher freuen wir uns sehr, dass wir nun mit Kim Peis eine Klimamanagerin für unsere drei Städte gefunden haben, die alle Maßnahmen strukturiert aus einer Hand betreut“, so die drei Bürgermeister Enrico Eppner, Thomas Grosche und Michael Beckmann.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n„Ich freue mich auf die kommenden vielfältigen Aufgaben in meiner Heimatstadt und den beiden Nachbarstädten. Bei meiner Arbeit werde ich den Fokus auf alle klimarelevanten Bereiche der Städte wie Energie, Verkehr, Wirtschaft und Bildung legen. Bei allen Projekten ist es mir immer wichtig, sichtbar zu machen, welche Maßnahmen wir oder externe Akteure umsetzen. So fördern wir die Akzeptanz für Klimaschutzmaßnahmen“, so Kim Peis. Und wie will die neue Klimamanagerin Unternehmen und Privatleute zu einem klimafreundlichen Verhalten bewegen? „Angst ist ein schlechter Motivator. Mein Ziel ist es mit Beratungsangeboten und Förderprogrammen Anreize zu schaffen und so Unternehmen und Bürger dazu motivieren klimafreundlicher zu leben“, so Kim Peis.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nKim Peis steht auch der Bürgerschaft gerne als Ansprechpartnerin zu allen Themen rund um Klimaschutz und Klimafolgenanpassung zu Verfügung. Sie ist für die Bürgerinnen und Bürger der drei Städte wie folgt zu erreichen:\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nHallenberg: k.peis@stadt-hallenberg.de\u003Cbr \/\u003E\nMedebach: k.peis(at)medebach.de\u003Cbr \/\u003E\nWinterberg: kim.peis(at)winterberg.de","alternative_content":{"web":"","gemeindeblatt":""},"news_links":[{"title":"","url":"","_id":"66684dedb4258716f3afc551"}],"feature_ids":[],"issue_id":"","production_note":"","box_layout":false,"priority":null,"web_release_date":"2024-06-11T12:49:40.140Z","released":true,"author":"Rabea Kappen","creator_id":"6532213e6367e5525926d428","related_news":[],"images":[{"title":"","original_name":"Foto Kim Peis.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666875da6fe9a3f7f152788d.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666875dfb4258716f3afd55b","fit_cover":true}],"files":[],"deleted":false,"newsDate":null,"channels":["","webrathaus"],"meta_data":{"keywords":[],"url_part":"kim-peis-ist-die-neue-klimamanagerin-fur-hallenberg-medebach-und-winterberg"},"appdinx_channels":[],"create_date":"2024-06-11T13:15:08.706Z","change_date":"2025-09-10T06:29:09.636Z","additionalData":[],"__v":0,"contentTypes":[{"type":"title","title":"Titel & Untertitel","additionalName":"","id":"d134aae3-07dd-405c-9056-e46576692799","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"date","title":"Datum","additionalName":"","id":"e0d72f54-1cb6-4530-a7ec-6c3695809077","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images1","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[{"title":"","original_name":"Foto Kim Peis.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666875da6fe9a3f7f152788d.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666875dfb4258716f3afd55b","fit_cover":true}],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"Foto Kim Peis.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666875da6fe9a3f7f152788d.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666875dfb4258716f3afd55b","fit_cover":true}],"id":"f1a61836-a661-49d2-87de-bba8260ca571","showGallery":true},{"type":"text1","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 1","id":"069f7f43-931b-4631-b092-b99e82094cd4","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"video","title":"Video","additionalName":"","id":"5b6f720c-3b63-4777-9a75-db2a62b5ea89","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"text2","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 2","id":"6354b27c-32c0-45a6-aa38-0a019d2ed41b","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images2","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"Foto Kim Peis.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666875da6fe9a3f7f152788d.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666875dfb4258716f3afd55b","fit_cover":true}],"id":"d5f4b4e2-6e45-46be-bfc2-02141254d559","showGallery":false},{"type":"text3","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 3","id":"e29b249d-f970-47ea-b9c2-2109b81b549c","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"files","title":"Dateien","additionalName":"","id":"29e28076-88ae-4557-bd6e-1451f1563101","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images3","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"Foto Kim Peis.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666875da6fe9a3f7f152788d.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666875dfb4258716f3afd55b","fit_cover":true}],"id":"d5f4b4e2-6e45-46be-bfc2-02141254d559","showGallery":false},{"type":"images4","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"Foto Kim Peis.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/666875da6fe9a3f7f152788d.jpg","channels":["","webrathaus"],"_id":"666875dfb4258716f3afd55b","fit_cover":true}],"id":"d5f4b4e2-6e45-46be-bfc2-02141254d559","showGallery":false}],"approved":false,"declined":false,"fromExtern":false,"relatedNewsObj":[],"featureObj":[],"likes":0},{"_id":"66a740d9e4fe8c151ee9472b","principal_id":"8c624905-ff3c-4114-8c65-24457a424477","highlight":false,"title":"Neues L\u00f6schfahrzeug an die Einheit Langewiese \u00fcbergeben","short_title":"Stadt Winterberg investiert mit dem neuen L\u00f6schfahrzeug rd. 245.000 Euro in den Feuerschutz | Kinderfeuerwehr wurde vorgestellt","content":"Große Freude bei der Einheit Langewiese: In einer kleinen Feierstunde wurde Ende Juni offiziell das neue MLF (Mittleres Löschfahrzeug) an die Einheit übergeben. Feuerwehrangehörige aus dem gesamten Stadtgebiet, Mitglieder des Stadtrats und die Langewieser Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung zur Fahrzeugübergabe gefolgt. Das neue MLF löst Tragkraftspritzenfahrzeug – Wasser „Florian Winterberg 11 TSF-W-1“ ab, was der Einheit Langewiese 24 Jahre treue Dienste geleistet hat.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nIn Vertretung des erkrankten Wehrleiters Martin Niggemann begrüßte Wolfgang Padberg alle Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr und Vertreter aus Politik und Verwaltung. Er ließ in seiner Rede insbesondere den Beschaffungsprozess Revue passieren. „Immer, wenn ein neues Fahrzeug beschaffen werden soll, bilden wir gemeinsam mit der Einheit eine Arbeitsgruppe. Vielen Dank an Maik Ollesch und Hendrik Lind, die mit uns gemeinsam das neue Fahrzeug auf die Bedürfnisse der Einheit Langewiese abgestimmt und beschafft haben. Die Lieferzeit des Fahrzeuges hat fast drei Jahre gedauert“, so Wolfgang Padberg.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n„Das neue Fahrzeug ist für mich ein Versprechen. Ein Versprechen an unsere Bürgerinnen und Bürger, dass wir in jeder Notlage, bei jedem Brand, bei jeder Rettungsaktion optimal ausgerüstet und vorbereitet sind. Das neue hochmoderne Feuerwehrfahrzeug entspricht den Vorgaben des Brandschutzbedarfsplanes und sichert die technische Einsatzfähigkeit der Einheit Langewiese für das nächste Vierteljahrhundert. Mein Dank gilt den Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern und den Kollegen in der Verwaltung, die sich im Rahmen des Beschaffungsvorgangs für das Fahrzeug und die Technik eingesetzt haben. Dem Rat der Stadt Winterberg danke ich für die Bereitstellung der finanziellen Mittel in Höhe von rd. 245.000 Euro“, so Bürgermeister Michael Beckmann, der sich auch bei allen Kameradinnen und Kameraden für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement bedankte. „Rund um die Uhr seid Ihr bereit, für die Sicherheit unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger zu sorgen; binnen Minuten seid Ihr zur Stelle, um Hilfe zu leisten und Gefahren abzuwenden. Mit Eurem Einsatzwillen, mit Eurer Bereitschaft unter Einsatz der eigenen Gesundheit zu helfen, seid Ihr eine unverzichtbare Säule des Gemeinwohls in unserer Stadt“, so Bürgermeister Michael Beckmann.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nBei strahlendem Sonnenschein nahm Diakon und Feuerwehr-Seelsorger Hans-Joachim Bexkens im Anschluss die Segnung des neusten Einsatzfahrzeugs der Feuerwehr Winterberg vor. Nach der symbolischen Übergabe des Fahrzeugschlüssels an den stv. Einheitsführer Maik Ollesch, der den Einheitsführer Heinz-Josef Mönig vertreten hat, berichtete dieser über die technischen Details des Fahrzeugs. Es handelt sich um ein Fahrgestell MAN TGL 10 Tonnen, der feuerwehrtechnische Aufbau ist durch die Firma Schlingmann erfolgt. Das Mittlere Löschfahrzeug (MLF) ist für eine 6-Personen Besatzung ausgelegt und verfügt über einen 1.000 Liter Wasser-Tank mit fest eingebauter Pumpe. Auch sind vier Atemschutzgeräte auf dem Fahrzeug vorhanden.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EEinheit Langewiese gründet Kinderfeuerwehr \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nIm Rahmen der Fahrzeugeinweihung wurde auch die neue Kinderfeuerwehr vorgestellt. Nach den Kinderfeuerwehren in Niedersfeld, Siedlinghausen und Züschen wurde nun die 4. Kinderfeuerwehr im Stadtgebiet gegründet: die Feuerfüchse Langewiese. „Es hat mich beeindruckt zu sehen, wie Stolz die Mädchen und Jungen die Erstausstattung in Empfang genommen haben. Und natürlich wurde die Einsatztauglichkeit der neuen Trampel-Feuerwehrautos direkt getestet und für einsatztauglich befunden“, so Bürgermeister Michael Beckmann, der sich auch bei den Betreuern herzlich bedankte.\u003Cbr \/\u003E\n ","alternative_content":{"web":"","gemeindeblatt":""},"news_links":[{"title":"","url":"","_id":"66a74191b53980ad8e6c59de"}],"feature_ids":[],"issue_id":"","production_note":"","box_layout":false,"priority":null,"web_release_date":"2024-07-29T07:04:33.227Z","released":false,"author":"Rabea Kappen","creator_id":"6532213e6367e5525926d428","related_news":[],"images":[{"title":"","original_name":"Feuerwehrauto 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Wohnraum ist das Ziel","short_title":"2 Mehrfamilienh\u00e4user mit 24 Wohneinheiten sollen auf Fl\u00e4che in der N\u00e4he des Tennisplatzes in Winterberg im Fichtenweg entstehen","content":"Die Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft rückt in greifbare Nähe. Der Rat der Stadt Winterberg hat grünes Licht für die Gründung einer Wohnungsbaugenossenschaft gegeben. So soll die Stadt Winterberg gemeinsam mit der Wohnungsbaugenossenschaft Hochsauerland eine Wohnungsbaugesellschaft gründen, um dann auf der Fläche neben den Tennisplätzen in Winterberg im Fichtenweg 24 Wohneinheiten entstehen zu lassen. „Wir haben in den vergangenen Monaten intensiv mit der Wohnungsbaugenossenschaft Hochsauerland an unserem Projekt in Winterberg, bezahlbaren Wohnraum zu entwickeln, gearbeitet. Ursprünglich wollten wir für das Projekt eine Wohnungsbaugenossenschaft gründen, allerdings hat der Verband der Wohnungswirtschaft dem eine Absage aus rechtlichen Gründen erteilt. Da wir an unserem Ziel, bezahlbaren Wohnraum zu entwickeln, festhalten wollen, ist es nun umso schöner, dass wir mit der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft einen Weg gefunden haben“, so Bürgermeister Michael Beckmann.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nUrsprünglich war vorgesehen, dass das geplante Startprojekt auf der Fläche oberhalb des Tennisplatzes in Winterberg im Fichtenweg in zwei Bauabschnitten umgesetzt werden soll. Zunächst sollte ein sogenanntes Townhaus mit 16 Wohneinheiten für Singles, Paare und Azubis entstehen und im zweiten Schritt ein Mehrfamilienhaus mit 8 Wohnungen. In den weiteren Planungen hat sich aber herausgestellt, dass es insbesondere mit Blick auf die Baukosten wirtschaftlich ist, beide Bauabschnitte in einem Zug umzusetzen, um Synergien nutzen zu können. Dem hat der Rat der Stadt Winterberg in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause auch so zugestimmt.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n„In den nächsten Wochen werden wir intensiv an den Formalitäten für die Umsetzung arbeiten. So werden wir die Gesellschaftsverträge auf Basis der aktuell noch nicht vorliegenenden Ergebnisse der Prüfung des Vergaberechts vorbereiten, weitere Gespräche mit dem Ministerium , dem Hochsauerlandkreis und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben führen, um das Konzept final umsetzen zu können,“ so Kämmerer Bastian Östreich, der mit Linda Müller für das Projekt verantwortlich ist.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EWohnungen könnten von Bürgerinnen und Bürgern mit Wohnberechtigungsschein angemietet werden\u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nDas Konzept der geplanten kommunalen Wohnungsbaugesellschaft, die öffentlich geförderten Wohnraum baut, sieht vor, dass die Wohnungen von Bürgerinnen und Bürgern, die einen Wohnberechtigungsschein haben, zu günstigen Mieten angemietet werden können. Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben aktuell wohl aufgrund der Einkommenshöhe alle Auszubildenden oder auch 80 Prozent Seniorinnen und Senioren.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EWinterberger Modell ist einmalig in NRW\u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nDas Winterberger Modell, mitinvestierende Mitglieder mit ins Boot zu holen, die sich ein Belegungsrecht für die Wohnungen miteinkaufen und so sicherstellen können, dass die Wohnung ihren Mitarbeitenden oder Auszubildenden zur Verfügung steht, ist einmalig in ganz NRW. Von den 16 Wohneinheiten des Townhaus wurden bereits vier mit einer finanziellen Beteiligung mit Belegungsrecht reserviert. Dazu kommen weiter Finanzeinlagen von Winterberger Unternehmern, die das Projekt mit unterstützen wollen. „Es handelt sich daher um ein Projekt von Winterbergern für Winterberger,“ freut sich Bürgermeister Beckmann.\u003Cbr \/\u003E\n ","alternative_content":{"web":"","gemeindeblatt":""},"news_links":[{"title":"","url":"","_id":"66a73f4ee4fe8c151ee935fb"}],"feature_ids":[],"issue_id":"","issue_sort":"1970-01-01T00:00:00.000Z","production_note":"","box_layout":false,"priority":null,"web_release_date":"2024-07-29T07:04:33.227Z","released":false,"author":"Rabea 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viel erreicht: Winterberger Seniorenbeirat wird neu gew\u00e4hlt!","short_title":"Aufruf zur Mitwirkung im Seniorenbeirat der Stadt Winterberg | Wahlversammlung am 08.10.2024","content":"Die eigene Heimat mitgestalten und mitdenken – das macht der Winterberger Seniorenbeirat seit fast drei Jahren. Gegründet, um in Zusammenarbeit mit vielen Akteuren in der Stadt, neue zielgruppenspezifische Angebote zu entwickeln. Das Motto der ersten drei Jahre war: "Wege zusammen gehen, Ziele gemeinsam erreichen“. „Der Seniorenbeirat hat sich seit der Gründung im Jahr 2021 für viele wichtige Themen, wo es um die Belange der Seniorinnen und Senioren geht, sehr engagiert eingesetzt und viele tolle Projekte auf den Weg gebracht und umgesetzt. Nach der Satzung für den Seniorenbeirat stehen in diesem Jahr die Neuwahlen an. Daher sind wir auf der Suche nach Seniorinnen und Senioren, die sich in Zukunft beim Seniorenbeirat engagieren, ihre Lebenserfahrung einbringen möchten und sich am 08. Oktober zur Wahl stellen“, so Bürgermeister Michael Beckmann, der sich bei den derzeitigen Mitgliedern herzlich für das große ehrenamtliche Engagement bedankt.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EAufruf zur Mitwirkung im Seniorenbeirat der Stadt Winterberg - Wahlvorschläge können bis zum 15.09.2024 eingereicht werden\u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n„Ich freue mich auf viele Wahlvorschläge, damit wir auch in den nächsten 3 Jahren mit einem engagierten Team, die Interessen unserer Seniorinnen und Senioren vertreten können,“ so Walter Hoffmann, der Vorsitzende des Seniorenbeirates, der die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Bürgermeister Michael Beckmann und Rabea Kappen in den letzten 3 Jahren schätzt.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nEs werden bis zu 18 Seniorinnen und Senioren (max. 9 stimmberechtigte Mitglieder und max. 9 stellv. Mitglieder) gesucht, die sich im Winterberger Seniorenbeirat engagieren möchten. Die Mitglieder und stellv. Mitglieder werden für drei Jahre in einer öffentlichen Wahlversammlung am 8. Oktober 2024 gewählt. Stimmberechtigtes Mitglied kann jede Person werden, die das 60. Lebensjahr vollendet und ihren Hauptwohnsitz im Stadtgebiet Winterberg hat. Ab sofort und bis zum 15.09.2024 können sich Interessierte bei der Stadt Winterberg melden, die gerne beim Seniorenbeirat mitmachen und sich zur Wahl stellen wollen. Die Wahlvorschläge sind schriftlich bei der Stadt Winterberg, Rabea Kappen (rabea.kappen@winterberg.de, Tel. 02981 800121) mit folgenden Angaben einzureichen: Name, Vorname, Anschrift, Geburtsdatum, Telefonnummer, E-Mail, kurze Beschreibung zur Motivation zur Ausführung dieses Ehrenamtes.\u003Cbr \/\u003E\n ","alternative_content":{"web":"","gemeindeblatt":""},"news_links":[{"title":"","url":"","_id":"669a109105a2ba3a22b6bd49"}],"feature_ids":[],"issue_id":"","issue_sort":"1970-01-01T00:00:00.000Z","production_note":"","box_layout":false,"priority":null,"web_release_date":"2024-07-19T07:06:12.215Z","released":false,"author":"Rabea Kappen","creator_id":"6532213e6367e5525926d428","related_news":[],"images":[{"title":"","original_name":"Bild 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Martin Brieden, der der Stadt Winterberg insgesamt 49 Jahre die Treue gehalten hat, absolvierte von 1975-1978 seine Ausbildung zum Angestellten des kommunalen Verwaltungsdienstes. Nachdem er in den Jahren 1979 und 1980 seine Fachhochschulreife erworben hatte, durchlief er das Studium zum Inspektoranwärter, welches er 1983 erfolgreich abgeschlossen hat. Danach wurde er als Sachbearbeiter im Wasserwerk eingesetzt. Zum 1.7.1997 übernahm er die stellv. Leitung des Bauamtes und zum 01.04.1998 wurde er Fachbereichsleiter des Bereiches Bauen, Infrastruktur und Stadtentwicklung.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nJutta Schnorbus durchlief von 1974-1976 eine Ausbildung zur Apothekenhelferin und kam zum 01.01.1980 ins Team der Stadtverwaltung und hier in die Kämmerei und Finanzabteilung. Dort hat sie an der Haushaltsaufstellung mitgewirkt, die Umsatzsteuervoranmeldung erledigt und war für die Finanzbuchhaltung zuständig. Zeitweise war sie auch die Vertretung des Vorzimmers des Stadtdirektors\/Bürgermeisters.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nEnde Juni wurden der Leiter des Fachbereiches Bauen, Infrastruktur und Stadtentwicklung Martin Brieden und die Mitarbeiterin der Finanzbuchhaltung Jutta Schnorbus von Bürgermeister Michael Beckmann, seinem allgemeinen Vertreter Ludger Kruse und Christine Lange, vom Personalrat der Stadt Winterberg, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. „Mit Martin Brieden und Jutta Schnorbus gehen zwei Mitarbeiter in den Ruhestand, die für die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefühlt schon immer dem Team der Stadtverwaltung angehört haben. Beide haben mit persönlichem Einsatz und hoher Fachkompetenz ihre Aufgaben angepackt und erledigt. Martin Brieden ist in seiner 49-jährigen Dienstzeit zu einer tragenden Säule in unserem Haus geworden und hat bei Bürgerinnen und Bürgern, den Mitgliedern des Stadtrates und den Kolleginnen und Kollegen ein hohes Ansehen und Vertrauen genossen. Liebe Jutta, lieber Martin ihr könnt stolz auf das sein, was ihr für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt geleistet habt“, so Bürgermeister Michael Beckmann, der Martin Brieden und Jutta Schnorbus einen erfüllten und ausgedehnten Ruhestand bei bester Gesundheit wünschte. „Die Zeit bei der Stadt Winterberg war abwechslungsreich, interessant und hat auch dank der vielen Kolleginnen und Kollegen viel Spaß gemacht,“ so Jutta Schnorbus und Martin Brieden zum Abschluss der Verabschiedung.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nAuch der Personalrat dankte im Namen aller Kolleginnen und Kollegen der Stadt Winterberg Martin Brieden und Jutta Schnorbus für die stets angenehme und sehr hilfsbereite Zusammenarbeit in all den Jahren.\u003Cbr \/\u003E\n ","alternative_content":{"web":"","gemeindeblatt":""},"news_links":[{"title":"","url":"","_id":"6698c0c605a2ba3a22b64aa6"}],"feature_ids":[],"issue_id":"","issue_sort":"1970-01-01T00:00:00.000Z","production_note":"","box_layout":false,"priority":null,"web_release_date":"2024-07-18T07:11:17.146Z","released":false,"author":"Rabea Kappen","creator_id":"6532213e6367e5525926d428","related_news":[],"images":[{"title":"","original_name":"Verabschiedung Jutta und 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Der Anbau wird um ein zusätzliches Stockwerk aufgestockt. So wird dringend benötigter Raum für die Schülerinnen und Schüler geschaffen. „Ein wichtiger Ausgangspunkt, um Kinder und Jugendliche bestmöglich auf die Zukunft vorzubereiten sind unsere Schulen. Da unser Sekundarschulstandort in Winterberg so gut von Eltern und den Schülerinnen und Schülern angenommen wird, schaffen wir neue Räume, um den gestiegenen und weiter steigenden Bedarf an Schulräumen gerecht zu werden. Mit der Aufstockung stellen wir entscheidende Weichen für die Zukunft und investieren weitere 1,2 Millionen Euro für die gute Bildung unsere Kinder“, so Bürgermeister Michael Beckmann, der sich für die positive und konstruktive Begleitung des Stadtrates bei den Maßnahmen in die Bildungsinfrastruktur bedankt.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nIn dem neuen Gebäudeteil entstehen 3 neue Klassenräume und 2 Differenzierungsräume. Geplant wurde die Aufstockung von dem Architekturbüro Kotthoff & Partner aus Schmallenberg, welches auch die Bauleitung übernommen hat. „Wir gehen von einer gesamten Bauzeit von 11 Monaten aus. In den Sommerferien werden die Fertigteile für das neue Stockwerk geliefert und aufgebaut. Uns ist wichtig, dass der Schulbetrieb und die Bauphase harmonisch abläuft, so werden die lärmintensiven Arbeiten in den Ferien oder in den Nachmittagsstunden erfolgen, sodass der Schulbetrieb möglichst wenig gestört wird“, so Heiner Krick, der neue Fachbereichsleiter Bauen, Stadtentwicklung und Infrastruktur bei der Stadt Winterberg und Dominik Schulte, Geschäftsführer und Projektleiter vom beauftragten Architekturbüro Kotthoff & Partner\u003Cbr \/\u003E\n ","alternative_content":{"web":"","gemeindeblatt":""},"news_links":[{"title":"","url":"","_id":"6698b71b05a2ba3a22b642f2"}],"feature_ids":[],"issue_id":"","issue_sort":"1970-01-01T00:00:00.000Z","production_note":"","box_layout":false,"priority":null,"web_release_date":"2024-07-18T06:31:44.980Z","released":false,"author":"Rabea Kappen","creator_id":"6532213e6367e5525926d428","related_news":[],"images":[{"title":"","original_name":"Foto 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An drei Freitagen von Juli bis September wird er in der Zeit von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr vor dem E-Center Löffler in Winterberg für Fragen, Anregungen, Lob und Kritik persönlich ansprechbar sein. Los geht es erstmalig am Freitag, 19.07.. „Neben den bereits laufenden Formaten wie die analoge und online Bürgersprechstunde, den Dialogen vor Ort, der jährlichen Sommertour oder den Bürger- und Unternehmerdialogen ist es mir wichtig, für die Bürgerinnen und Bürger da ansprechbar zu sein, wo sie unterwegs sind. Ich freue mich schon jetzt auf die guten Begegnungen und spannende Gespräche“, so Bürgermeister Michael Beckmann.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nAm 02.08. und am 06.09. werden in der Zeit von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr weitere Marktgespräche mit Bürgermeister Michael Beckmann stattfinden.\u003Cbr \/\u003E\n ","alternative_content":{"web":"","gemeindeblatt":""},"news_links":[{"title":"","url":"","_id":"668ff01d9c00e4092540cbec"}],"feature_ids":[],"issue_id":"","issue_sort":"1970-01-01T00:00:00.000Z","production_note":"","box_layout":false,"priority":null,"web_release_date":"2024-07-11T14:44:14.515Z","released":false,"author":"Rabea Kappen","creator_id":"6532213e6367e5525926d428","related_news":[],"images":[{"title":"","original_name":"Michael-24-0067 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Hierfür muss die Anzahl der Gebäude, die mit regenerativen Energien beheizt werden, in den nächsten Jahren kontinuierlich weiter steigen. Eine Grundlage hierfür ist die sogenannte kommunale Wärmeplanung. „Die kommunale Wärmeplanung soll künftig die Grundlage für die Planung und Steuerung der Wärmewende auf kommunaler Ebene bilden. Ziel ist es, einen konkreten Plan zu entwickeln, um die Herausforderungen einer flächendeckenden klimaneutralen Wärmeversorgung bis 2045 strategisch anzugehen“, so Klimamanagerin Kim Peis. Und um so eine kommunale Wärmeplanung aufzustellen, hat die Stadt Winterberg Fördermittel von der Zukunft-Umwelt-Gesellschaft Gesellschaft (Projektträger: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) beantragt und zwischenzeitlich auch in Höhe von 108.899 Euro genehmigt bekommen.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n„Wir haben uns bewusst dafür entschieden schon jetzt die kommunale Wärmeplanung durchzuführen, auch wenn wir als Kommune unter 100.000 Einwohner erst am dem 30. Juni 2028 dazu verpflichtet sind. Wir haben das ambitionierte Ziel bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden. Das kann nur mit einer zeitnahen Wärmewende gelingen. Auch schon heute erhalten wir immer wieder Fragen von Bürgerinnen und Bürgern, welche Heizungsanlage für die Zukunft die richtige ist. Mit der kommunalen Wärmeplanung schaffen wir hier eine fundierte Grundlage, auf der dann entschieden werden kann, wann und wie die Wärmewende am besten umgesetzt werden sollte“, so Klimamanagerin Kim Peis. \u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n„Die kommunale Wärmeplanung kann für die Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt, die sich gerade fragen, was ist denn künftig die richtige Wärmequelle für mein Haus, eine wichtige Entscheidungshilfe sein. Daher freue ich mich, dass wir für unsere kommunale Wärmeplanung diese Fördermittel bekommen haben. “, so Bürgermeister Michael Beckmann.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EErgebnisse sollen in 2025 vorliegen \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nUm ein passendes Büro zur Erstellung der Wärmeplanung zu finden, hat Klimamanagerin Kim Peis eine Ausschreibung vorbereitet und veröffentlicht. Die Auftragsvergabe soll kurzfristig erfolgen, damit es dann gleich mit der Bestandsanalyse vor Ort weiter gehen kann, um anschließend darauf erste Empfehlungen ableiten zu können.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n„Wir werden die Bürgerinnen und Bürger bei der Erstellung der Wärmeplanung eng beteiligen. Denn für eine erfolgreiche Wärmeplanung ist die Einbindung der Bevölkerung sehr wichtig“, so Klimamanagerin Kim Peis.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EInformation zur Nationalen Klimaschutzrichtlinie \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nMit der Nationalen Klimaschutzrichtlinie initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Betrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. 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Juni gespannt zu, als das Büro plan-lokal aus Dortmund in der Stadthalle im Oversum im Rahmen einer Perspektivenwerkstatt mögliche Entwicklungsszenarien für die Entwicklung des Winterberger Kirmesplatzes vorgestellt hat. „Die Ideen, Wünsche und Anregungen der Winterberger Bürgerinnen und Bürger, die wir im Rahmen des Auftaktforums im März gesammelt haben, sind in diese möglichen Entwicklungsszenarien eingeflossen. Wichtig war uns, die unterschiedlichen Perspektiven, die Betroffenheit und die Vielfalt von Gesichtspunkten und Interessen sichtbar zu machen. Dies ist durch das gewählte Verfahren gut gelungen“, so Bürgermeister Michael Beckmann, der zudem betonte, dass die Umsetzung einer Entwicklungsperspektive Zeit in Anspruch nehmen wird und nur gelingen kann, wenn entsprechende Fördermittel aus der Städtebauförderung zur Verfügung stehen.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n„Die verschiedenen Entwicklungsperspektiven stellen die Möglichkeit der Flächenentwicklung in Varianten dar. Sie sollen als Grundlage für die Diskussion über die Nutzungsmöglichkeiten dienen. Die Winterberger Bürgerinnen und Bürger sollen sich im weiteren Prozess nicht für eine Variante entscheiden, sondern Hinweise, Ideen und Anregungen zu den einzelnen Perspektiven geben, die dann wieder von uns aufgenommen und berücksichtigt werden, so Olaf Kasper vom Büro plan-lokal aus Dortmund.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EPlatz für Kirmes bei allen Entwicklungsperspektiven berücksichtigt \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nAlle Varianten eint, dass es auch weiterhin Freiraum für Veranstaltungen wie die Kirmes geben soll, eine Potentialfläche für die Feuerwehr berücksichtigt wird, langfristige Nutzungsoptionen wie ein Vereinshaus oder Wohnen möglich sind und es Parkplätze gibt. „Die Mehrheit der Winterbergerinnen und Winterberger wünscht sich, dass es auch zukünftig Freiraum für Veranstaltungen wie z.B. die Kirmes gibt. Daher wurde dieser Freiraum bei allen Entwicklungsperspektiven berücksichtigt. Auch für die Feuerwehr muss aufgrund langfristiger Entwicklungen im Brandschutzbedarfsplan eine Potentialfläche berücksichtigt werden, da die Anforderungen an Feuerwehren zunehmen und wir uns hier nicht Weiterentwicklungsmöglichkeiten verbauen dürfen. Dazu kommt, dass täglich viele Autos auf dem Kirmesplatz parken und das soll auch zukünftig so sein“, so Ralf Lefarth von der Stadt Winterberg.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n„Bei allen Entwicklungsperspektiven haben wir den Kirmesplatz in Teilbereiche eingeteilt und für diese langfristige Nutzungsoptionen aufgezeigt. Dabei können auch nur einzelne Bausteine einer Variante umgesetzt oder mehrere Bausteine miteinander kombiniert werden. Das Ziel ist kein umsetzungsreifer Plan, sondern vielmehr eine Entscheidungshilfe bei zukünftigen Entwicklungen“, so Olaf Kasper vom Büro plan-lokal.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EBürgerbeteiligungsprozess geht online weiter \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nSchon am Abend der Perspektivenwerkstatt haben viele Bürgerinnen und Bürgern ihre Meinung zu den verschiedenen Entwicklungsperspektiven hinterlassen. Alle Entwicklungsperspektiven können weiterhin unter www.plan-portal.de\/winterberg eingesehen werden. Die Bürgerinnen und Bürger haben hier auch die Möglichkeit die Entwicklungsperspektiven zu kommentieren und Ideen zur Weiterentwicklung der planerischen Varianten einzubringen. „Teilen Sie uns online Ihre Meinung mit. Das Plan-Portal ist bis zum 21.07. freigeschaltet. Die Ergebnisse der Online-Beteiligung bleiben auch danach sichtbar“, so Bürgermeister Michael Beckmann, der noch während der Perspektivenwerkstatt den ersten Eintrag in dem Online-Portal vorgenommen hat. Keine investorengetriebene Entwicklung auf dem Kirmesplatz, lautete dieser, der auch mit Applaus der Teilnehmer bedacht wurde\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nMit den Hinweisen wird das Büro plan-lokal dann ein finales Konzept erstellen und dem Rat der Stadt Winterberg präsentieren.\u003Cbr \/\u003E\n ","alternative_content":{"web":"","gemeindeblatt":""},"news_links":[{"title":"","url":"","_id":"668baf2fa51d493b37be4839"}],"feature_ids":[],"issue_id":"","issue_sort":"1970-01-01T00:00:00.000Z","production_note":"","box_layout":false,"priority":null,"web_release_date":"2024-07-08T09:18:36.429Z","released":false,"author":"Rabea Kappen","creator_id":"6532213e6367e5525926d428","related_news":[],"images":[{"title":"","original_name":"Perspektivenwerkstatt.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/668baf218b47e05e08f93c4b.jpg","channels":["webrathaus"],"_id":"668baf2fa51d493b37be4838","fit_cover":true}],"files":[],"deleted":false,"newsDate":null,"channels":["webrathaus"],"meta_data":{"keywords":[],"url_part":"200-burgerinnen-und-burgern-bringen-ideen-fur-vorgestellte-entwicklungsperspektiven-fur-den-kirmesplatz-ein"},"appdinx_channels":[],"create_date":"2024-07-08T09:19:31.729Z","change_date":"2025-09-10T06:27:11.548Z","additionalData":[],"__v":0,"contentTypes":[{"type":"title","title":"Titel & Untertitel","additionalName":"","id":"f51a47c4-3aec-4281-827e-100c38c1b61b","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"date","title":"Datum","additionalName":"","id":"ff3bf22e-1968-4905-8544-d38c1a680f14","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images1","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[{"title":"","original_name":"Perspektivenwerkstatt.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/668baf218b47e05e08f93c4b.jpg","channels":["webrathaus"],"_id":"668baf2fa51d493b37be4838","fit_cover":true}],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"Perspektivenwerkstatt.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/668baf218b47e05e08f93c4b.jpg","channels":["webrathaus"],"_id":"668baf2fa51d493b37be4838","fit_cover":true}],"id":"c880e530-b167-4b1e-8b2a-ad6fb91526b0","showGallery":true},{"type":"text1","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 1","id":"4dcf4c90-57cf-4113-8636-7592a3feb2c7","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"video","title":"Video","additionalName":"","id":"7064ae36-bb74-4933-90ba-7074604c178a","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"text2","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 2","id":"56bbe82a-6fd2-455a-b353-97bf58df65e5","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images2","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"Perspektivenwerkstatt.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/668baf218b47e05e08f93c4b.jpg","channels":["webrathaus"],"_id":"668baf2fa51d493b37be4838","fit_cover":true}],"id":"4a5c80f4-ed33-4a50-b49f-3f8609c2ba32","showGallery":false},{"type":"text3","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 3","id":"5985f52c-fbe0-4413-aa1e-ccf5a055cbcb","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"files","title":"Dateien","additionalName":"","id":"e4cd5e00-1dd9-4063-ba4c-77860ce68929","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images3","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"Perspektivenwerkstatt.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/668baf218b47e05e08f93c4b.jpg","channels":["webrathaus"],"_id":"668baf2fa51d493b37be4838","fit_cover":true}],"id":"4a5c80f4-ed33-4a50-b49f-3f8609c2ba32","showGallery":false},{"type":"images4","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"Perspektivenwerkstatt.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/668baf218b47e05e08f93c4b.jpg","channels":["webrathaus"],"_id":"668baf2fa51d493b37be4838","fit_cover":true}],"id":"4a5c80f4-ed33-4a50-b49f-3f8609c2ba32","showGallery":false}],"approved":false,"declined":false,"fromExtern":false,"relatedNewsObj":[],"featureObj":[],"likes":0},{"_id":"6686bfbba5eb955e8ef96be4","principal_id":"8c624905-ff3c-4114-8c65-24457a424477","highlight":false,"title":"Z\u00fcschen ist Sieger von \u201eUnser Dorf hat Zukunft\u201c auf Stadtebene","content":"Unser Dorf hat Zukunft – das haben erneut 4 Dörfer der Stadt Winterberg eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der Gewinner des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ auf Stadtebene steht fest: Züschen wird die Stadt Winterberg im September beim Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ vertreten. Zu diesem Ergebnis ist die Jury, bestehend aus Bürgermeister Michael Beckmann, dem Bau- und Planungsausschussvorsitzenden Sven Lucas Deimel, Revierleiter Max Lange, dem Bauhofleiter Alexander Vonnahme, dem Geschäftsführer der Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH Winfried Borgmann, Pressesprecherin Rabea Kappen, Edwin Gopp von der Offenen Tür Winterberg und Sachbearbeiterin Linda Müller nach ihrer Bereisung der vier teilnehmenden Orte Langewiese, Silbach, Siedlinghausen und Züschen gekommen. „Wir standen vor der schwierigen Aufgabe vier Dörfer vergleichen und bewerten zu müssen, die schon aufgrund ihrer unterschiedlichen Größe eigentlich nicht vergleichbar sind. Jeder Ort hat uns bei der Bereisung seine Stärken und auch die Entwicklung in den Dörfern seit dem letzten Wettbewerb auf Stadteben aufgezeigt. Beeindruckt hat uns, dass das Wir-Gefühl ganz großgeschrieben und gelebt wird“, so Bürgermeister Michael Beckmann, der allerdings betonte, dass es in diesem zwischen dem 1. und 2. Sieger recht eng war.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nDie Stadt Winterberg darf aufgrund der Regeln nur einen Teilnehmer für den Wettbewerb auf Kreisebene nennen. Nach intensiver Beratung und Beurteilung aller Bewertungsbereiche der Jury wie z.B. Baugestaltung und Entwicklung oder Grüngestaltung und Dorf in der Landschaft ist die Entscheidung für Züschen gefallen. „Der Ort Züschen steht für Geschichten, Tradition, Kultur und Brauchtum und besticht mit seinen schmucken Fachwerk- und Schieferhäusern. Züschen hat sich zudem in den vergangenen zwei Jahren, seit dem letzten Wettbewerb, mit der Ausweisung von neuen Baugrundstücken, dem neuen Pump-Track, neuen Spielgeräten auf den vorhandenen Spielplätzen oder den neuen Themenwanderwegen, wie dem Narzissenrundweg oder dem Muffeltrail, weiterentwickelt. Besonders beeindruckt hat uns die lebendige Dorfgemeinschaft“, so Sven Lucas Deimel, der Vorsitzende des Bau- und Planungsausschusses.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003ESonderpreise für Langewiese, Silbach und Siedlinghausen \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nAber auch die drei anderen Orte haben die Jury mit ihren ansprechenden Konzepten und Strategien überzeugt. Daher wurden die drei Orte mit Sonderpreisen mit einem Preisgeld je 200 Euro ausgezeichnet. Langewiese wurde mit dem Sonderpreis Brauchtum gewürdigt, da es der Ort schafft mit seine Bräuchen die Heimat für Jung und Alt zu gestalten. In Siedlinghausen überzeugte die Jury Projekte im Bereich der Umweltbildung. So werden die Rasenflächen am Eschenplatz in eine Insekteninsel umgewandelt und nur wenige Tage nach der Bereisung 850 Pflanzen eingesetzt, die Nahrungsquellen für über 900 Arten Insekten bilden. Silbach wurde mit dem Sonderpreis für gemeinschaftlichen Zusammenhalt ausgezeichnet. Alle vier Orte erhielten für ihre Teilnahme am Stadtwettbewerb zusätzlich einen einwohnerbezogenen Zuschuss in Höhe von 1,00 Euro pro Einwohner. Züschen erhält außerdem nach der Teilnahme am Kreiswettbewerb einen Anerkennungsbeitrag von 300 Euro.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nViel Zeit zum Ausruhen wird es nun in Züschen nicht geben. Denn schon bald wird die Kreiskommission ihre Arbeit aufnehmen und im Rahmen des Kreiswettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft 2024“ auch den Winterberger Stadtsieger, der beim letzten Kreiswettbewerb bereits den 3. Platz belegen konnte, bereisen.\u003Cbr \/\u003E\n ","alternative_content":{"web":"","gemeindeblatt":""},"news_links":[{"title":"","url":"","_id":"6686bfc0a5eb955e8ef96c33"}],"feature_ids":[],"issue_id":"","issue_sort":"1970-01-01T00:00:00.000Z","production_note":"","box_layout":false,"priority":null,"web_release_date":"2024-07-04T15:28:00.533Z","released":false,"author":"Rabea Kappen","creator_id":"6532213e6367e5525926d428","related_news":[],"images":[{"title":"","original_name":"foto unser Dorf hat Zukunft.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/6686bfb9325756c17d0c1409.jpg","channels":["webrathaus"],"_id":"6686bfc0a5eb955e8ef96c32","fit_cover":true}],"files":[],"deleted":false,"newsDate":null,"channels":["webrathaus"],"meta_data":{"keywords":[],"url_part":"zuschen-ist-sieger-von-unser-dorf-hat-zukunft-auf-stadtebene"},"appdinx_channels":[],"create_date":"2024-07-04T15:28:59.543Z","change_date":"2025-09-10T06:27:11.326Z","additionalData":[],"__v":0,"contentTypes":[{"type":"title","title":"Titel & Untertitel","additionalName":"","id":"75f43cf3-88c6-4c08-b745-d02519633b77","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"date","title":"Datum","additionalName":"","id":"74891136-281e-4569-b088-16cdbe9778de","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images1","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[{"title":"","original_name":"foto unser Dorf hat Zukunft.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/6686bfb9325756c17d0c1409.jpg","channels":["webrathaus"],"_id":"6686bfc0a5eb955e8ef96c32","fit_cover":true}],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"foto unser Dorf hat Zukunft.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/6686bfb9325756c17d0c1409.jpg","channels":["webrathaus"],"_id":"6686bfc0a5eb955e8ef96c32","fit_cover":true}],"id":"ba1f5f83-5fa0-40b3-886a-7ac33ed1e2ed","showGallery":true},{"type":"text1","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 1","id":"942f88ea-5510-4770-b7f4-42dfb2b1a7c3","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"video","title":"Video","additionalName":"","id":"f76a1298-4fe3-4854-bb91-78c6d6fdf7c9","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"text2","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 2","id":"b8a792aa-bd4d-491f-b570-18831032c456","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images2","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"foto unser Dorf hat Zukunft.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/6686bfb9325756c17d0c1409.jpg","channels":["webrathaus"],"_id":"6686bfc0a5eb955e8ef96c32","fit_cover":true}],"id":"35c67dbd-0482-4ed0-acf3-c623f3fcdf0c","showGallery":false},{"type":"text3","title":"Textblock","additionalName":"Textblock 3","id":"b9fd3976-31a4-4408-82d9-ebefbf7f6531","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"files","title":"Dateien","additionalName":"","id":"3ca2a56e-3960-4885-9051-3ba1a08f6edf","selectedImages":[],"orderedImages":[]},{"type":"images3","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"foto unser Dorf hat Zukunft.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/6686bfb9325756c17d0c1409.jpg","channels":["webrathaus"],"_id":"6686bfc0a5eb955e8ef96c32","fit_cover":true}],"id":"35c67dbd-0482-4ed0-acf3-c623f3fcdf0c","showGallery":false},{"type":"images4","title":"Bilder","additionalName":"","selectedImages":[],"orderedImages":[{"title":"","original_name":"foto unser Dorf hat Zukunft.jpg","url":"https:\/\/download.eberl-online.net\/news\/6686bfb9325756c17d0c1409.jpg","channels":["webrathaus"],"_id":"6686bfc0a5eb955e8ef96c32","fit_cover":true}],"id":"35c67dbd-0482-4ed0-acf3-c623f3fcdf0c","showGallery":false}],"approved":false,"declined":false,"fromExtern":false,"relatedNewsObj":[],"featureObj":[],"likes":0},{"_id":"667bc32e147673df225ca55e","principal_id":"8c624905-ff3c-4114-8c65-24457a424477","highlight":false,"title":"4,03 % der Gesamtfl\u00e4che des Stadtgebietes Winterberg sollen nach dem Entwurf des Regionalplanes zu Windenergiebereichen werden","short_title":"Rat der Stadt Winterberg ber\u00e4t am Donnerstag \u00fcber Stellungnahme dem Entwurf des Regionalplanes","content":"Die Umweltprüfungen zum Vorentwurf des Regionalplanes der Bezirksregierung Arnsberg sind abgeschlossen. Aufgrund der Ergebnisse hat die Bezirksregierung Arnsberg die Flächenkulissen der in Frage kommenden Windenergiebereiche angepasst. „Die Umweltprüfungen haben auch in unserem Stadtgebiet Einfluss auf die ausgewiesenen Windenergiegebiete gehabt. Einige Flächen sind komplett entfallen, andere wurden in ihrer Geometrie geändert“, so Bürgermeister Michael Beckmann.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nKonkret ist im Stadtgebiet Winterberg die Fläche im Bereich „Wimpert“ in Winterberg entfallen. Beim geplanten Windenergiebereich „Blasius“ in Siedlinghausen\/Niedersfeld wurde die zunächst vorgesehene Fläche reduziert und in zwei Flächen aufgeteilt. Auch bei der Fläche „Dannenberg“ in Züschen wurde die Fläche gegenüber dem Vorentwurf verkleinert. Die übrigen Windenergiebereich aus dem Vorentwurf sind im Wesentlichen unverändert in den Entwurf übernommen worden.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EIm Stadtgebiet Winterberg sind insgesamt 9 Windenergiebereiche mit einer Gesamtfläche von 597 ha geplant \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nDer Planentwurf des Regionalplanes sieht insgesamt neun Windenergiebereiche im Stadtgebiet Winterberg mit einer Gesamtfläche von 597 ha vor. Dies entspricht 4,03 % der Gesamtfläche des Stadtgebietes. „Wir sind der Meinung, dass in unserem Stadtgebiet überproportional viele Windenergiebereiche geplant sind. Die Auswirkungen sind für uns als touristisch geprägte Stadt nicht abzuschätzen. Wir werden nun von den im weiteren Verfahren zur Verfügung stehenden Mittel Gebrauch machen. Dazu haben wir eine Stellungnahme zur Änderung des Regionalplanes erarbeitet, über die der Rat der Stadt Winterberg in seiner Sitzung am Donnerstag beraten wird. Wir fordern eine deutliche Reduzierung der im Entwurf des Regionalplans ausgewiesenen Flächen. Dies insbesondere vor dem Hintergrund der Bedeutung des Tourismus für den Standort Winterberg“, so Bürgermeister Michael Beckmann. Der Entwurf der Stellungnahme kann unter www.rathaus-winterberg.de\/buergerinformationssystem gelesen werden.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nEs besteht darüber hinaus für die Bürgerinnen und Bürger bis zum 12.07.2024 die Möglichkeit, eine Stellungnahme zum Entwurf der Änderung des Regionalplanes abzugeben. 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Die Bodenplatte ist bereits gegossen worden, sodass die Arbeiten mit der heutigen Grundsteinlegung weiter voran gehen werden. Geplant ist, dass die Einheit Züschen ihr neues Feuerwehrhaus am neuen Standort an der Dechant-Dobbener-Straße im Frühjahr des nächsten Jahres beziehen kann. Ein großer Dank geht an die Einheit in Züschen und die Wehrleitung, die den gesamten Planungsprozess sehr engagiert und zielorientiert begleitet haben. Auch möchte ich mich heute bei der Politik bedanken, die für das neue Feuerwehrhaus 2,8 Millionen Euro freigegeben hat“, so Bürgermeister Michael Beckmann bei der Grundsteinlegung.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nGebaut wird ein Feuerwehrhaus auf zwei Ebenen. Im Erdgeschoss entsteht u.a. Fahrzeughalle für drei Fahrzeuge, Umkleide- und Sanitärräume sowie eine Werkstatt und Räumlichkeiten für die Jugendfeuerwehr. Im Untergeschoss werden u.a. Schulungsräume entstehen, barrierefreien Toiletten und Abstellmöglichkeiten.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EFeuerwehrhaus wird für die nächsten 50 Jahre gebaut \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n„Das neue Feuerwehrhaus entspricht den jetzigen Anforderungen. Sollten sich mal Veränderungen ergeben, besteht die Möglichkeit zu einer Erweiterung. So bauen wir hier ein Haus der Zukunft, das eine neue Heimat für 2 Fahrzeuggenerationen und damit 50 Jahre sein soll“, so Bürgermeister Michael Beckmann. Und auch der Einheitsführer Markus Lange zeigte sich zufrieden: „Wir freuen uns, dass es nun endlich los geht und wir im nächsten Jahr unsere neue Heimat beziehen können.“\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003ESegen für das neue Feuerwehrhaus erteilt\u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nNach der offiziellen Grundsteinlegung erteilte Pastor Norbert Lipinski den Segen des Grundsteins und wünschte, dass das Bauwerk mit Gottes Segen auf ein solides Fundament gestellt werde.\u003Cbr \/\u003E\n ","alternative_content":{"web":"","gemeindeblatt":""},"news_links":[{"title":"","url":"","_id":"667bbdac147673df225ca2dc"}],"feature_ids":[],"issue_id":"","issue_sort":"1970-01-01T00:00:00.000Z","production_note":"","box_layout":false,"priority":null,"web_release_date":"2024-06-26T07:02:08.746Z","released":true,"author":"Rabea Kappen","creator_id":"6532213e6367e5525926d428","related_news":[],"images":[{"title":"","original_name":"02 Zukunft gebaut Einheit 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Weihnachtszeit, noch einige \u003Cstrong\u003Eschön gewachsene Nadelbäume\u003C\/strong\u003E (Fichten, Tannen oder Douglasien) zwischen 6 m und 16 m Höhe. \u003Cstrong\u003ESie müssen im Stadtgebiet Winterberg stehen und gut zugänglich sein\u003C\/strong\u003E, da die Abholung mit LKW und Baggerlader bzw. Mobilkran erfolgt.\u003Cbr \/\u003E\nWer also einen solchen Baum besitzt und ohnehin eine Beseitigung in den nächsten Wochen und Monaten plant, kann sich auf diese Weise das Fällen und Entsorgen sparen. Beides erledigen kostenlos und fachmännisch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes.\u003Cbr \/\u003E\nWenn Sie Ihren Baum kostenlos zur Verfügung stellen und auf diese Weise einen Beitrag zur Weihnachtsstimmung im Stadtgebiet Winterberg leisten möchten, melden Sie sich unter der Nummer 02981\/908485 oder unter alexander.vonnahme@winterberg.de.\u003Cbr \/\u003E\n ","alternative_content":{"web":"","gemeindeblatt":""},"news_links":[{"title":"","url":"","_id":"66e05b73fd6b124746cf9d92"}],"updatedBy":"6532213e6367e5525926d428","feature_ids":[],"issue_id":"","production_note":"","box_layout":false,"priority":null,"web_release_date":"2024-09-10T12:41:43.364Z","released":false,"author":"Rabea Kappen","creator_id":"6532213e6367e5525926d428","related_news":[],"images":[{"title":"","original_name":"Weihnachtsbaum 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unserer Stadt unterwegs. Es waren interessante Abende mit guten Begegnungen und Gesprächen“, so Bürgermeister Michael Beckmann.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nDie Bürgermeistersprechstunde findet am \u003Cstrong\u003EMontag, 16.09.2024 von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr\u003C\/strong\u003E statt. Wer sein Anliegen in einem persönlichen Termin zwischen 18 Uhr und 19 Uhr mit Bürgermeister Michael Beckmann besprechen möchte, kann unter 02981 800112 einen Termin vereinbaren.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EFacebook Live-Sprechstunde mit Bürgermeister Michael Beckmann startet wieder nach der Sommerpause\u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nDanach können sich die Bürgerinnen und Bürger gleich ab 19 Uhr im Live-Chat auf der Facebook-Seite und Instagram-Seite „Winterberg – Meine Heimat“ mit Bürgermeister Michael Beckmann austauschen. Für die Bürgerinnen und Bürger, die nicht in den beiden sozialen Medien vertreten sind, wird die Aufzeichnung der virtuellen Bürgermeistersprechstunde im Anschluss auf dem YouTube-Kanal der Stadt Winterberg unter rathaus-winterberg.de\/youtube zu sehen sein.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nWie können Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen stellen? Es gibt mehrere Möglichkeiten: entweder vorab per Mail an presse-rathaus@winterberg.de oder auch live über die Facebook\/Instagram-Kommentarfunktion während der virtuellen Bürgermeistersprechstunde. Bürgermeister Michael Beckmann beantwortet die Fragen soweit möglich während der Sprechstunde; Fragen, die offengeblieben sind, werden im Nachgang öffentlich auf Facebook beantwortet und können dort nachgelesen werden.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nNatürlich besteht für die Bürgerinnen und Bürger jederzeit auch weiterhin die Möglichkeit, sich außerhalb der Bürgermeistersprechstunde telefonisch mit Bürgermeister Michael Beckmann abzusprechen. 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Um diese Frage geht es beim Thema Windkraft aufgrund veränderter rechtlicher Rahmenbedingungen mit dem sogenannten Wind-an-Land-Gesetz aus 2022 nicht mehr. Ein Gesetz, das den Städten das Heft des Handelns bei der Ausweisung von Windkraft-Flächen komplett aus der Hand nimmt und nicht nur von Rat, Verwaltung und Bürgermeister der Stadt Winterberg als unzumutbar hart kritisiert wurde. Als Folge des Gesetzes geht es in Zukunft nur noch um die Frage: „Wie und wer die Windkraft-Anlagen auf den im Regionalplan ausgewiesenen Flächen im Stadtgebiet Winterberg errichtet“! Vor diesem Hintergrund ist es seit gut zwei Jahren das erklärte Ziel der Stadt, die Wertschöpfung aus der Windenergie im eigenen Stadtgebiet zu behalten. In der letzten Sitzung des Rates der Stadt Winterberg hat der Rat nun wichtige Beschlüsse gefasst, um dieses Ziel zu erreichen: Mit der Stadtwerke Winterberg Energie Verwaltungs GmbH sowie der Stadtwerke Winterberg Energie GmbH & CO.KG sollen zwei städtische Energieunternehmen gegründet werden, um die Erzeugung regenerativer Energien im Stadtgebiet weiter zu entwickeln.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nRückblick: Mit einem einstimmigen Grundsatzbeschluss hat der Stadtrat die Verwaltung bereits im Dezember 2023 beauftragt, die Umsetzung der Energiewende im Bereich Windenergie und Photovoltaik mit einem eigenen kommunalen Modell anzugehen. Diesen Auftrag hat die Verwaltung in den letzten Monaten abgearbeitet, von der Auswahl möglicher Kooperationspartner bis zur rechtlichen Ausgestaltung der Gesellschaftsverträge. Mit der KT Energie Ventures GmbH hat die Stadt Winterberg nach einem Auswahlprozess einen Partner gefunden, um in der regionalen Energiewende eine Vorreiterrolle einzunehmen und gleichzeitig die lokale Wirtschaft zu stärken. „Insgesamt sieben mögliche Kooperationspartner haben sich im März 2024 im Rat der Stadt Winterberg vorgestellt, um das gemeinsame Winterberger Modell auf den Weg bringen zu können. Der Rat der Stadt Winterberg hat sich einstimmig für die KT Energie Ventures GmbH entschieden. Ich freue mich, dass wir mit dem gebürtigen Silbacher Dr.-Ing. Norbert Menke, Dr. jur. Werner Süss und Tanja Kreuz fachkundige Experten mit viel Erfahrung in dem Bereich der erneuerbaren Energien an unserer Seite haben, die nun gemeinsam mit uns unseren Winterberger Weg weitergehen“, so Bürgermeister Michael Beckmann. Die KT Energie Ventures GmbH habe in den vergangenen Jahren viel Fachwissen im Bereich der Energiewirtschaft gesammelt und stehe für Kompetenz, die nun mit viel Engagement im Sinne der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Winterberg genutzt werde, um die beschriebenen Ziele zu erreichen.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003EWindenergie kann nicht mehr verhindert werden \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nBei der jüngsten Ratssitzung gab Bürgermeister Michael Beckmann gleich zu Beginn des Tagesordnungspunktes den zahlreich erschienen Bürgerinnen und Bürgern einen Überblick über die geänderte Rechtslage beim Thema Windenergie. „Es gibt Menschen unter uns, die schon seit Jahren Wegbegleiter von mir beim Thema Windkraft sind und die wissen, dass ich kein Freund von Windkraftanlagen bin und auch keiner mehr werde. Allerdings hat sich die Rechtslage leider in den vergangenen Jahren geändert. So konnten wir bis 2022 das Thema Windkraft selber steuern und haben das auch getan. Aufgrund des Wind-an-Land-Gesetzes des Bundes ist uns im Jahr 2022 das Heft des Handelns aus der Hand genommen worden und wir haben nur noch wenig Handlungsspielräume. Es werden Windkraftanlagen in unserem Stadtgebiet in einem im Regionalplan festgelegten Rahmen gebaut, ob wir das möchten oder nicht. Und wenn wir Windkraftanlagen schon ertragen müssen, dann sollten wir die noch wenigen Einflussmöglichkeiten nutzen und zumindest da mitgestalten, wo wir das noch können und so die lokale Wertschöpfung in unserem Stadtgebiet behalten“, so Michael Beckmann.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nRat und Stadtverwaltung haben in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder Haltung gezeigt und darum gekämpft, dass möglichst wenig Windenergiebereiche im gesamten Stadtgebiet ausgewiesen werden, um so eine Verspargelung der Landschaft zu verhindern. Der Planentwurf der Regionalplanes sieht derzeit insgesamt neun Windenergiebereiche im Stadtgebiet mit einer Gesamtfläche von 597 ha vor. Dies entspricht 4,03 % der Gesamtfläche des Stadtgebietes. „Damit sind bei uns aus unserer Sicht überproportional viele Windenergiebereiche geplant. Wir haben daher Ende Juni eine Stellungnahme beim Regionalrat in das laufende Verfahren zur Änderung des Regionalplanes eingereicht und eine deutliche Reduzierung der im Entwurf ausgewiesenen Flächen gefordert. Dies insbesondere vor dem Hintergrund der Bedeutung des Tourismus für den Standort Winterberg. Schon eine Akzeptanzstudie der IHK Arnsberg aus dem Jahr 2022 hat gezeigt, dass Windkraftanlagen spürbare Auswirkungen auf den Tourismus haben können. Dies hat in den vergangenen Wochen auch unsere eigene Studie, die wir bei Prof. Schmude, einem anerkannten Tourismusforscher, beauftragt haben, bestätigt. Mit diesen Ergebnissen werden wir in den anstehenden Erörterungsterminen mit der Bezirksregierung Arnsberg versuchen, die Windpotentialflächen weiter zu reduzieren. Wir sind der Auffassung, dass das Vorgehen der Bezirksregierung die touristische Bedeutung unserer Stadt und den ökonomischen Wirkungen nicht gerecht wird“, so Bürgermeister Michael Beckmann.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nVon den derzeit 9 ausgewiesenen Windenergiebereichen sollen bereits vier Windenergiebereiche maßgeblich an private Investoren verpachtet sein. „Wir müssen jetzt noch die Chance nutzen, an den Stellen, wo Flächen noch nicht an private Investoren verpachtet wurden, mitzugestalten und so die lokale Wertschöpfung zu sichern. Im Übrigen nicht nur beim Thema Windkraft, sondern auch bei der Photovoltaik und am Ende auch bei der kommunalen Wärmeplanung“, so Beckmann.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cstrong\u003ELeitziele der Stadt Winterberg – Wertschöpfung vor Ort, Beteiligung und Eigenständigkeit \u003C\/strong\u003E\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nZiel des Winterberger Weges ist es, dass die größtmögliche Wertschöpfung vor Ort bleibt, die Bürger und Unternehmen an den wirtschaftlichen Effekten der Windenergie beteiligt werden und maßgebliche Einfluss auf die Planung und Umsetzung der Windenergielagen besteht. „Der Rat der Stadt Winterberg hat mit dem Beschluss, zwei Energieunternehmen zu gründen, die jeweils zur Hälfte den Stadtwerken Winterberg AöR und der KT Energie Ventures GmbH gehören, einen wichtigen Schritt dahingehend gemacht, dass die Erträge, die aus der Windenergie erzeugt werden können, in die Infrastruktur in Winterberg investiert werden können und so die Wertschöpfung in Winterberg bleibt“, so Kämmerer Basti Östreich und Henrik Weiß, Vorstand der Stadtwerke AöR, die maßgeblich an dem Winterberger Weg mitgearbeitet haben.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nDie Stadtwerke Winterberg Energie GmbH & Co. KG hat sich zum Ziel gesetzt, auch die privaten Grundstücke der Windenergiebereiche anzupachten, um so einen Flächenpool zu bilden und damit steuern zu können, wie viele Windenergieanlagen tatsächlich auf den Flächen gebaut werden. „Wir werden den Grundstückseigentümern ähnliche Konditionen wie die privaten Projektierer anbieten. Entscheidend ist aber, dass die lokale Verbundenheit mit unserem Modell wesentlich größer sein wird. Es geht jetzt darum, die Energiewende mitzugestalten und eine Akzeptanz für Windkraftanlagen zu schaffen und das geht nur, wenn alle davon profitieren. Zum Beispiel über eine Energiegenossenschaft, eine Energiestiftung oder Investitionen in Schulen, Feuerwehr, ehrenamtliches Engagement oder auch Straßen“, so Bürgermeister Michael Beckmann.\u003Cbr \/\u003E\n\u003Cbr \/\u003E\nNach dem Ratsbeschluss werden nun zeitnah die Weichen für die Gründung der Unternehmen gestellt. Anschließend werden den privaten Flächeneigentümern entsprechende Pachtangebote unterbereitet. „Wir gehen den Winterberger Weg nun konsequent weiter im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger. 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