Die Stadt Winterberg sucht Wahlhelfer

Jeweils 150 Wahlhelfer für Landtags- und Bundestagswahl benötigt

Das „Super-Wahljahr 2017“ wirft seine Schatten voraus: Am 14. Mai wählen die Bürgerinnen und Bürger in NRW den neuen Landtag; am 24. September folgen die Wahlen zum Deutschen Bundestag.

Für beide Wahlen sucht die Stadt Winterberg noch möglichst viele freiwillige Wahlhelfer.
Das Gebiet der Stadt Winterberg wird sowohl bei der Landtagswahl als auch bei der Bundestagswahl in 18 Stimmbezirke (mit jeweils einem Wahllokal) eingeteilt. Für jedes Wahllokal muss ein Wahlvorstand gebildet werden, der aus dem/der Wahlvorsteher/in, dem/der stellvertretenden Wahlvorsteher/in und drei bis sechs wahlberechtigten Beisitzern (bei der Bundestagswahl drei bis sieben Beisitzern), also aus mindestens fünf und höchstens acht Personen (bei der Bundestagswahl aus mind. fünf und höchstens neun Personen) besteht. Aus dem Kreise der Beisitzer wird der Schriftführer bestimmt.

Der Wahlvorstand kümmert sich um die ordnungsgemäße Durchführung der Wahlen im Wahllokal, er prüft die Wahlbenachrichtigung, händigt die Stimmzettel aus, zählt abends alle abgegebenen Stimmen und stellt letztlich das Wahlergebnis fest.

Der Wahlvorstand trifft sich am Wahltag um 07.30 Uhr und richtet das Wahllokal ein. Die Mitglieder des Wahlvorstandes können sich am Wahltag wechselseitig ablösen, sodass jeder Wahlhelfer rd. ½ Tag Dienst im Wahllokal leistet. Hinzu kommt die Auszählung der Stimmzettel um 18.00 Uhr, bei der alle Wahlhelfer anwesend sein müssen.

Neben den Wahlvorständen in den Wahllokalen werden auch sogenannte Briefwahlvorstände eingerichtet. Deren Aufgabe ist es, die per Brief eingegangenen Stimmen auszuzählen. Die Auszählung der Briefwahlstimmen erfolgt im Rathaus Winterberg, Fichtenweg 10. Dieser Wahlvorstand trifft sich am Wahltag um 16.00 Uhr.

Neben den städtischen Bediensteten und den Vertretern der Parteien, die in den Wahllokalen eingesetzt werden, können auch alle Frauen und Männer, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, in Winterberg ihren Hauptwohnsitz haben, am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind, als Wahlhelfer eingesetzt werden. Besondere Kenntnisse zur Wahrnehmung dieser Aufgabe sind nicht erforderlich. Bei der Arbeit im Wahlvorstand handelt es sich um ein Ehrenamt. Das Ehrenamt kann nur aus wichtigen Gründen abgelehnt werden. Jedes Mitglied eines Wahlvorstandes erhält ein sogen. Erfrischungsgeld in Höhe von 25 Euro (Mitglieder eines Briefwahlvor-standes in Höhe von 15 Euro).

Die Wünsche der Wahlhelfer, in welchem Wahllokal sie am Wahltag eingesetzt werden möchten, werden gerne berücksichtigt.

Interessentinnen und Interessenten, die einmal im Wahlvorstand oder Briefwahlvorstand mitarbeiten möchten, können sich gern vorab im Wahlamt der Stadt Winterberg (Herr Pfennig, Tel. 02981/800-122 oder per E-Mail: wahlamt@winterberg.de) informieren und in den Wahlhelferpool aufnehmen lassen.

Für Ihre freiwillige Mitwirkung in den Wahlvorständen im Voraus herzlichen Dank!

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